Neue Regelung für Nachtragskosten

Auf dem Bau kann der Auftraggeber einseitig Leistungsänderungen anordnen. Oft aber gibt es danach Streit, weil man sich nicht einig wird, zu welchem Preis ein Nachtrag verrechnet werden kann. Die geltende Regelung der Preisfortschreibung, wonach die Preise gemäss den Positionen im Ursprungs-LV bestimmt werden, funktioniert nicht immer. Oft finden sich im besagten LV keine passenden Vergleichspositionen.



Seit einiger Zeit erlaubt der BGH eine andere Regelung. Kann man sich nicht einigen, wird auf die tatsächlich erforderlichen Kosten mit angemessenen Zuschlägen für allgemeine Geschäftskosten, Wagnis und Gewinn abgestellt. Wer es genau wissen will, liest nach in DD/H Das Dachdeckerhandwerk



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